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| Empfehlung
des Fachverbandes Electronic Components and Systems im ZVEI |
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Die
Forderung der Automobilindustrie, die Inhaltsstoffdaten
in das IMDS (International Material Data System) für jedes
einzelne Bauelement einzugeben ist aufgrund der enormen
Datenflut und dem damit verbundenen unverhältnismäßig hohen
Zeit- und Personalaufwand nicht zu leisten und nicht zielführend.
Eine gesetzliche Grundlage existiert nicht.
Die Bauelementeindustrie ist selbstverständlich
an einer zufriedenstellenden Lösung des Problems der
Bereitstellung der Inhaltsstoffdaten in einer für den
Kunden brauchbaren Form interessiert und hat folgenden
Vorschlag erarbeitet.
Diese Lösung besteht in der Bildung
spezieller Produktfamilien mit typischen Vertretern, wodurch
sich die Anzahl der unterschiedlichen Eingabepositionen
drastisch reduziert. Diese Vereinfachung spart Kosten und
bietet zusätzliche Vorteile durch einen herstellerübergreifenden
Ansatz beim Austausch von Produkten (Second Sourcing). Der
integrale Ansatz berücksichtigt auch die Belange der
einzelnen Lieferanten der Elektroindustrie angemessen. |
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Workshop
Materialdeklaration von Bauelementen am 4. Juni 2003 beim ZVEI
in Frankfurt
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